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#Nachhaltig genießen

Checkliste für euren Lebensmittelvorrat

Um nicht jeden Tag einkaufen zu müssen, ist es sinnvoll, einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln im Haus zu haben – auch jenseits von Corona-Pandemie und Kontaktsperre. Unsere Liste sagt euch, wie viel Lebensmittelvorrat sinnvoll ist. Und sie hilft, Hamsterkäufe zu vermeiden.

Im Vorratsschrank:

  • Nudeln – für die schnelle Küche, übrigens macht Vollkornpasta länger satt
  • Reis, Bulgur, Couscous – prima Beilagen
  • Kartoffeln – müssen dunkel gelagert werden
  • Knäckebrot – die Rettung, wenn der Bäcker schon zu hat
  • Haferflocken, Müsli, Nüsse – stecken voller Ballaststoffe, ideal fürs Frühstück oder für zwischendurch
  • Honig und Marmelade
  • Mehl – wenn es Kuchen und Pfannkuchen geben soll
  • Zucker
  • H-Milch
  • Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, Bohnen) – liefern wichtige Proteine und Ballaststoffe; gibt es in der Dose, im Glas oder getrocknet
  • Tomaten in der Dose – gewürfelt oder passiert, ideal für Suppen und Soßen
  • Backpulver, Trockenhefe, Vanillezucker – für die Bäcker unter euch
  • Instant-Gemüsebrühe
  • Senf, Tomatenmark – bringen Geschmack ins Essen, gut in Soßen
  • Essig, Öl
  • Pesto im Glas – für schnelle Nudelgerichte oder als Brotaufstrich
  • Gewürze – ein guter Grundstock sind Jodsalz, Pfeffer, Muskatnuss, Paprika- und Currypulver, Oregano, Lorbeer, Zimt
  • Zwiebeln und Knoblauch

Im Kühlschrank:

  • Butter, Margarine – kaum eine Stulle kommt ohne aus
  • Parmesan oder ein anderer Hartkäse – hält sich lange und ist gut zum Reiben
  • Milch, Joghurt, Quark
  • Eier

Im Gefrierschrank:

  • TK-Gemüse pur – Spinat, Erbsen, Brokkoli oder was ihr gerne mögt
  • TK-Kräuter
  • TK-Obst – Beeren sind der Klassiker, am besten ohne Zuckerzusatz
  • Brot – am besten in Scheiben, kann man einzeln auftoasten
  • TK-Fischfilet natur

3 Tipps für alle Fälle

  1. Was in euren persönlichen Lebensmittelvorrat gehört und wie viel, hängt auch von euren Vorlieben und der Anzahl der Personen im Haushalt ab. Kauft nur solche Mengen, die ihr auch in einem überschaubaren Zeitraum verbraucht.
  2. Sucht euch ein bis zwei einfache Rezepte mit wenigen Zutaten aus und sorgt dafür, dass ihr diese immer da habt. Aus Spaghetti und Tomaten aus der Dose lässt sich zum Beispiel im Handumdrehen ein Nudelgericht zubereiten.
  3. Prüft und ergänzt regelmäßig eure Reserven. Wenn zwischendurch etwas fehlt – direkt aufschreiben. Eine Einkaufsliste hilft, an alles zu denken.